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Monday, February 23, 2015

Sim City 5 Guide: Geld scheffeln 101. Quick and dirty!


There's no way to control corporate power. The system has broken down, whether it's Democrat or Republican. And because of that, we've all become commodities. Just as the natural world has become a commodity that is being exploited until it is exhausted, or it collapses.
Chris Hedges


Liebe Sim City Freunde,

ich habe Sim City wieder installiert und mich durch einige Foren gelesen, was ich besser nicht hätte tun sollen. Obwohl die Stimmung viel besser geworden ist, ist die dunkle Seite der Macht noch in vielen der jungen Padawane stark. Der Grund für den erneuten Baudrang ist ein einfacher: Weiblicher Charm aka "Könntest du vielleicht einmal kurz..." +  Kopf schräg + große Augen. Da ich eine Schande für meine männliche Zunft bin, habe ich mich zu einem Dasein als Erklärbär bereit erklärt, obwohl diese Großtat nicht zu Handlungen fragwürdiger Natur führen wird.  

Bei der Gelegenheit habe ich gleich noch einmal ein paar meiner alten Beiträge gelesen und den Entschluss gefasst, das Rad nicht neu zu erfinden, kurz: Ich habe den Beitrag über den neo-kapitalistischen Ansatz überarbeitet. Wer sich noch erinnern kann: Es ist die einfachste Art und Weise eine ganze Region zu finanzieren und damit vielen Unzulänglichkeiten des Spieles aus dem Weg zu gehen. 

Bedauerlicherweise kommt er dem wirklichen Leben sehr nahe und ist ein Beispiel dafür, wie man mit dem Elend und Armut der Bevölkerung innerhalb kürzester Zeit viel Kohle scheffelt und seinen Geldspeicher füllt. Es ist Kapitalismus in seiner reinsten Form, der durch keine staatliche Steuerung begrenzt wird und sich durch die ungezügelte Gier und Herzlosigkeit auszeichnet. Man bereichert sich am Mehrwert, ergo: Die Differenz zwischen Arbeitsleistung und Arbeitslohn, der gerade so hoch ist, dass das Arbeitergesindel sich vermehrt. Das Schöne an den ungewaschenen Massen ist ja, dass diese denken, am Reichtum einer Gesellschaft beteiligt zu sein, wenn es für nen Plasmafernseher, ein Auto, das Smartphone und ne Dose Bier reicht. 

Die Effizienz dieses Ansatzes aus dem wirklichen Leben zu demonstrieren ist einfach: Man zieht ein Gitter aus Dirt Roads (Wege mit niedriger Dichte) über die ganze Karte und holt sich ein Heer von billigen Arbeiter, die in miesen Shops ihre Einkäufe tätigen. Zum Unterhalt der Massen reicht ein Wasserturm, ein Loch im Boden für das Abwasser und etwas Strom. 

Wichtig! Der neo-kapitalistische Ansatz nutzt schamlos Spielmechaniken aus und hat nichts mit Schönspielen zu tun. Menschen, die das Spiel das erste Mal spielen, empfehle ich einfach drauf los zu bauen und einfach das Spiel zu genießen....

Weltherrschaft in 7 kleinen Schritten (Mini Tutorial für den kleinen Ausbeuter)


1. Ein möglichst flaches Gebiet mit Wasser und Eisenbahn zum Starten suchen
Flach ist nicht wichtig, macht aber den Bau vieler Anlagen einfacher. Wasser und Eisenbahn sind für den späteren Handel unabdingbar - wir wollen die Güter per Schiff und Eisenbahn über die Umschlagsplätze der Handelsspezialisierung an- und abtransportieren und so den Strassenverkehr entlasten.

2. Gitternetz mit den kleinsten Strassen (Weg mit niedriger Dichte)
Karte großzügig mit einem Gitternetz überziehen und bis auf ein paar Flächen alles als Wohngebiete ausweisen Das meiste sollten kleine billige Wohnhäuser sein, dazwischen ein paar Läden als Arbeitsstätten und Einkaufsmöglichkeiten, sowie genügend Industriefläche für mindestens 5 bis 7 Industriegebäude. Nehm ruhig einen Kredit auf, um das Gebiet komplett mit einem Strassennetz zu überziehen.

Grid mit Waschgelegenheit, Abort und Strom


3. Strom, Abwasser, Trinkwasser sind nötig
Üblicherweise reicht ein billiges Windkraftwerk, das Loch im Boden für das Abwasser und ein Wasserturm für die Versorgung von 20.000 Leuten in billigen Wellblechhütten. Auf dem vorherigen Screenshot sind die benötigten Strom und Ab- und Trinkwasser Anlagen rot umrandet.

4. Polizei, Feuerwehr oder Krankenhaus sind nicht nötig
Nun, es wird brennen. Oft brennen. Die Leute sind krank und klauen sich gegenseitig die paar wenigen Kröten aus der Tasche. Interessiert uns aber nicht, denn auch die beklauten Kranken aus den brennenden Hütten zahlen uns mit großem Vergnügen Steuern.

5. Steuern: Sobald genügend einfaches Volk eingezogen ist, die Steuerschraube komplett nach oben drehen

Wir warten natürlich listigerweise, bis genügend Menschen in unsere neuen Stadt eingezogen sind. Dann aber werden die Steuern hochgesetzt und man lässt das Spiel ein bis zwei Stunden auf höchste Geschwindigkeit laufen. Die entstehenden Ruinen, verlassene und abgebrannte Häuser werden per Hand entfernt.. Danach hat man in der Regel genügend Kapital, um ein paar Prozessorfabriken, Umschlagsplätze und Lager zu errichten.



6. Wie schalte ich die verdammten Prozessoren-Fabriken frei?
Das geht relativ schnell während ihr das gemeine Volk mit den Steuern quält. Der Bau eine Grundschule + Klassenzimmer + ausreichend Haltestellen für den Besuch von 800 Schülern an einem Tag. Sobald man diese hat, kann man die Grundschule abreissen und die freigeschaltete Hochschule in die Landschaft stellen. Damit werden die bestehenden Industrie Gebäude - 5 Stück werden gebraucht - mit ein bisschen Geduld auf Stufe 2 gebracht. Voila! Man darf die Prozessoren-Fabriken bauen!

7. Gentrifizierung und die warme Sanierung
Nun, da wir genügend Kleingeld in der Tasche haben - was machen wir mit dem gemeinem Volk? Wikipedia hilft in seiner unendlichen Weisheit:

"Als Gentrifizierung, bezeichnet man den sozioökonomischen Strukturwandel bestimmter großstädtischer Viertel im Sinne einer Abwanderung ärmerer und eines Zuzugs wohlhabenderer Bevölkerungsgruppen. Parallel kommt es zu einem Anstieg des Wohnpreisniveaus." 

Reinste Poesie in den Ohren geldgieriger Kapitalisten wie mich! Weniger prosaisch ausgedrückt: Das einfache Volk hat seine Schuldigkeit getan und darf nun verschwinden. Einfach alles einreissen und eure Industriestadt komplett neu planen, auslegen und einfach ohne die meckernde Unterschicht bauen.


Tabula Rasa und die Elektronik
Stellt zuerst das Elektronic HQ auf. Mit ein paar Trade Depots einfach Plastik und Metall importieren und 7500 Prozessoren herstellen, aber noch nicht verkaufen. Sobald der neue Tag anbricht, stellt man das Lager mit den Prozessoren auf Verkauf und schaltet damit über das Hauptquartier das erste Upgrade frei. Damit habt ihr bei den Umschlagsplätzen "Prozessoren", "Metall" und "Plastik" zur Verfügung und könnt sofort die Waren über das Wasser und die Eisenbahnschienen in vernünftigen Mengen an- und abtransportieren lassen. Für den Wohnraum empfehle ich als erstes Gebäude einen der Mega-Wohntürme der Spezialisierung.... viel arbeitendes Volk auf engstem Raum.


Neue Industriestadt im Anfangsstadium





Wednesday, February 5, 2014

Sim City 5: Städte der Zukunft

Hasst ihr es nicht auch, wenn die Werbung ihre Fänge in euer Unterbewußtsein geschlagen hat und ihr zu später Stunde Sachen käuflich erwerbt, die ihr niemals haben wolltet? Der Fluch des Internets: Instant gratification. In einer schwachen Sekunde habe ich mir also die Erweiterung von Sim City 5 - "Cities of Tomorrow" eingebildet und in der nächsten Sekunde gekauft, heruntergeladen und bin seitdem wieder dem Städtebau verfallen. Den Auslöser kann ich benennen, es war ein CGI (Computer Generated Imagery) einer Stadt in einer Fernsehserie namens "Almost Human", das wie ein Screenshot aus Sim City 5 aussah, gefolgt von ein paar Sekunden des Überfluges einiger Häuserschluchten. Und schon geisterte die Assoziation zu dem Spiel wie ein Fluch durch mein Hirn. Nun ja, soviel zu dem Schwur kein Spiel von Electronic Arts mehr zu kaufen. Kommen wir gleich zur Gretchen Frage: "Hat es sich gelohnt?". Das ist diesmal schwierig zu beantworten, ein "Jein" wäre angebracht.

Monday, April 8, 2013

Sim City 5: 180k Town Data Maps

Der Beitrag wird recht kurz und knackig. Die Stadt ist im Rahmen unseres aktuellen Projektes entstanden. Die Vorgabe: Als erste Stadt in der Region muss die Stadt all das gute Geld für die anderen Städte im Aufbau ranschaffen. 180.000 Einwohner, der Stau ist unter Kontrolle und die meisten Arbeitsplätze sind mit Arbeitern gefüllt. Was jetzt noch kommt, ist die Feineinstellungen und Umbauten wegen der Schönheit. Auch das Auge spielt mit...

Update: Router hat mich bei 200.000 Einwohner gewaltsam vom Internet getrennt. Unglücklicherweise zu dem Zeitpunkt, an dem die Verbindung zu den Servern nicht vorhanden war. Bisher ist die Stadt noch nicht aus dem digitalen Nirwana aufgetaucht.

Update 2: Die Stadt ist wieder da. Es hat ein Workaround geholfen, den ich ***WICHTIG!*** nicht unbedingt empfehle. Ich habe die Region aufgegeben - man darf keine Städte mehr als Bürgermeister haben - und habe mich noch einmal von einem Mitspieler einladen lassen. Schwupps, die Stadt war wieder da und konnte weitergespielt werden. Fragt mich nicht nach einer logischen Erklärung... es gibt vermutlich keine.

Verkehr

Die Straßenführung sieht etwas seltsam aus, funktioniert aber recht gut. Hin und wieder muss man das eine oder andere Haus abreißen und den Eingang zur anderen Straßenseite hin bauen... ein weiteres kleines Hilfsmittel, um den Verkehr einigermaßen in den Griff zu bekommen. Und vor allem: Ein bisschen Umweltverschmutzung darf sein... es wurden immer weniger Touristen.


Saturday, March 30, 2013

Sim City 5: Stau, die Zweite

An simplen Spielen ist schon manch großer Geist gescheitert... Gerade eben bin ich noch mit einer vor Stolz geschwellten Brust durch die digitalen Landschaften spaziert und einen Augenblick später muss ich mein Scheitern gestehen. Eine Geschichte von Hochmut und Fall oder wie mich Sim City Demut lehrte. Die Glückspiel & Touristen Stadt ist auf Eis gelegt, bis ein paar grundlegende Änderungen via Patch erfolgt sind. Der Grund für das Scheitern: Gridlock, dass heisst, der Verkehr stand in der kompletten Stadt. Das Interessante daran ist, dass der Gridlock sich angekündigt hat und nicht zu verhindern war. Die Strassenführung in der Stadt war gut. Es gab keinen Stau oder große Verkehrsprobleme, trotzdem kam der Verkehr vollständig zum Erliegen.... und wichtig: Es gab keine Kreuzung vor dem Autobahnzugang! "Oups", habe ich mir gedacht, ein wenig herum experimentiert und ich denke, dass ich eine Erklärung oder Schuldigen dafür gefunden habe.

Einer der maßgeblichen Gründe war die Produktion von Fahrzeugen aus dem Nichts, genauer: Die Pendler (Arbeiter, Touristen, Glücksspieler etc.), die mit dem Zug kamen, versuchten die Stadt mit Taxis zu verlassen, nachdem Sie die Spielhallen besucht hatten. Wie man sieht, sind relativ wenig normale Fahrzeuge unterwegs. Die ganzen Taxis im nächsten Screenshot kommen aus einer einzelnen gutgehenden Spielhalle und viele davon versuchen in die anderen Städte der Region zu kommen. Ärgerlich, konnte man aber durch Umsetzen der Spielhöllen, als auch eine andere Strassenführung in den Griff bekommen.

Die Invasion der gelben Autos!

Trotzdem haben mir die zusätzlichen Fahrzeuge auf Dauer das Genick gebrochen, vor allem da die Anzahl nicht kontrollierbar ist. Es gibt eine maximale Anzahl von Fahrzeugen, die unsere Stadt innerhalb von einer Minute auf einem der Zubringer verlassen können - sagen wir einmal es sind 50 Stück. Bei zwei Zubringern und einer idealen Verteilung der Fahrzeuge nach Ost und West sind es 100. Wenn diese Anzahl überschritten wird, kommt es zu einem Stau. Simpel und einfach, mehr geht nicht.

Friday, March 15, 2013

Sim City 5: 100k Town Data Maps

Die Stadt der zwei Kreise ist auf 100000 Einwohner gewachsen und - Überraschung! - keine Staus, kein Chaos. Die meisten Sims latschen zu Fuß in die Läden, lassen sich von Schulbussen abholen oder bemühen die Strassenbahn. Natürlich gibt es immer wieder ein paar unverbesserliche Sims, die ihr Auto über die Strassen jagen. Insgesamt hält sich das aber stark in Grenzen.


Was habe ich im Gegensatz zu meinen "Epic Fails" anders gemacht?
1.) Ich halte die Bewohner der Stadt möglichst vom Zubringer der Autobahn fern. Wenn diese zusätzlich zum Frachtverkehr, den Touristen und Pendlern die Kreuzung und Auffahrt nutzen, ist Stau vorprogrammiert. Regionaler Zugang kann man später über Fähre oder Zug sinnvoller regeln. Eine weitere Fragwürdigkeit: Ich habe keine weitere Stadt in der Region, trotzdem fahren täglich hunderte von Sims fröhlich über den Zubringer Richtung Nirgendwo.

2.) Sims sind Opportunisten und faule Hunde. Daher sind die Einkaufsmöglichkeiten direkt in die Wohngebiete integriert - wer will denn für ein belegtes Brötchen quer durch die Stadt fahren? Und die Läden um die Ecke haben vor allem einen großen Vorteil: Sie bedienen automatisch die richtige Einkommensklasse und steigen in der Density mit den Einwohnern auf.
Tipp des Tages: Vermeidet klassische Einkaufsviertel und der zuständige Minister für Verkehr wird seinen Erstgeborenen für den Erbauer der Stadt opfern!
Auch nicht unwichtig: Der Sims geht aus dem Haus und hat eine Arbeitsstätte vor der Tür.

Wednesday, March 13, 2013

Sim City 5: Bauherr gegen Stau! Der Kampf beginnt...

Das Chaos mit dem Verkehr hat mir keine Ruhe gelassen. Daher wurde noch einmal die Stadt der Kreise ausgepackt. Diesmal nur schöner und besser! Die Einwohnern hausen an zwei Ringstrassen, durch die der Zubringer der Autobahn geht. Die Arbeiter der äußeren Elendsviertel werden per Strassenbahn an Ihre Arbeitsstätten gekarrt, während die Mittelschicht, als auch die 1% - sprich: reiche Säcke - das Auto bemühen dürfen. Es wird der Nordkoreanische Ansatz verfolgt: Keine Touristen oder andere Wegelagerer. Daher fallen Spielhallen, das "Gewerbe" und Hotels weg. Kultur? Das gemeinsame Absingen der Firmenhymne muss ausreichen! Ziel ist es an die 75K Einwohner zu haben, die in Prozessoren- und TV-Fabriken ihren Unterhalt verdienen und nicht mit den Außenwelt auf den Straßen unserer kleinen Stadt kollidieren.


1. Stufe: Die zitternde Hände des Numberobis

Das Basic Layout... Anleihen beim Staat sind eurer Freund bei der Stadtplanung. Und viel Geduld ist am Anfang nötig, da der meiste Verdienst erst einmal in die Rückzahlung der Schulden geht. Küsst in der Zwischenzeit die Dame eures Vertrauens oder brennt ein Kornfeld nieder. Ich kann mich mit dem Sandkasten-Modus nicht anfreunden und habe eine Stunde das örtliche Kaffeehaus unsicher gemacht, während die Sims geackert haben.

Die Industrie hatte ich links oben im Eck untergebracht. Eine Schnapsidee, denn der Wind hatte sich um 45 Grad gedreht und den Dreck in die Stadt geblasen. Das Bildungsprekariat ist vor dem Rathaus Sturm gelaufen und ich habe - wie jeder anständige Politiker - falsche Versprechungen in die Welt gesetzt.


2 Kreise müsst ihr sein...
Der Verkehr ist im grünen Bereich und die Moneten sammen sich auf dem Konto. Die zwei lumpigen Querstrassen im inneren Kreis waren für die Parks gedacht, mit denen ich die Grundstückswerte manipuliert habe, damit sich schnell die Mittelklasse ansiedelt.


Sim City 5: Die Mutter aller Staus

Endlich! Der Hersteller/Betreiber von Sim City 5 hatte ein Einsehen und es wurden mehr Server aufgestellt. Spielen war möglich und Ihr dürft mich ab sofort Numerobis nennen. Mit einem Freund zusammen wurde eine Region ausgewählt und man hat flux angefangen Städte zu bauen. Mein völlig subjektives Urteil im Rausch der ersten Stunden: Klasse Spiel, wenn es einmal läuft und es macht einen Höllenspaß. Wie viele Spiele kurz nach der Veröffentlichung ist es jedoch von kleinen, häßlichen Bugs und schlecht programmierten Features verseucht. Ein paar der wirklichen ärgerlichen Bugs betreffen die Interaktion zwischen den Städten innerhalb einer Region. Blicken wir einmal auf das Schreckgespenst, dem viele amitionierte Projekte zum Opfer gefallen sind... das gemeine Verkehrswesen.

Der gewöhnliche Sim liebt sein Auto und ist nur schwerlich davon zu trennen. Mit Stolz geschwellter Brust beobachtet man, wie die ersten Möbelwagen kommen, das Haus steht und das Sim sein Auto zu einer Spritztour ausführt. Der Stolz weicht schnell dem Schrecken, wenn das gleiche Verhalten jeder der Bewohner aus einem unserer sozialistischen Prachtbauten und Wohnburgen macht. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, das Sim City 5 die Mutter aller Staus ist. Den Verkehr unter Kontrolle zu bekommen ist schwer und wenn die Stadtplanung schlecht ist... sogar unmöglich.